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Campen mit Kindern

Die Reisevorbereitung Elternzeit im Wohnmobil? Echt, das traut ihr euch? Was für mich das Normalste auf der Welt war, war für viele unserer Freunde total verrückt. Mit einem acht Monate alten Baby im Van durch Frankreich zu tingeln war für sie gefühlt ein größeres Abenteuer als den Mount Everest zu besteigen. Aber es ist halt wie immer. Das was einem selbst  vertraut ist, macht einem keine Angst. Und Christian und ich waren schon oft Campen. Gerade mit ganz kleinen Kindern ist Campen auch eigentlich gar kein Problem. Im Normalfall schlafen die Kleinen egal wo man sie hinlegt. Ob das das Bett zu Hause, die Matratze bei Oma, das Hotelbett oder eben das Bett im Wohnmobil ist. Hauptsache sie fühlen sich geborgen. Eigentlich finde ich Campen mit Kleinkindern sogar entspannter als einen Hotelaufenthalt, zumindest dann wenn man rumreist. Durch den Wohnwagen oder Van haben die Kinder eine Basis auf Reisen, die sich nicht verändert. Reist man von Hotel zu Hotel oder von Ferienwohnung zu Ferienwohnung, kann das für die Kinder unter Umständen etwas anstrengend sein sich …

Nachhaltigkeit auf Reisen

Einwegflaschen liegen in unserem Vorzelt. Daneben leer getrunkene Quetschis und Plastiktüten aus dem Supermarkt. Gerade packe ich unser Vesper für den Ausflug in Alufolie ein. Ich bin genervt. Genervt weil wir auf unserer Reise so viel Müll produzieren. Vielleicht fällt es mir hier im Urlaub besonders auf weil ich zu Hause schon lange darauf achte so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Obst und Gemüse nehme ich lose anstatt in Folie verpack mit, ich habe fast immer eine Stofftasche zum Einkaufen dabei und Getränke kaufen wir in Glasflaschen. Klar, das sind teilweise banale Dinge. Aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch ist mein Haushalt natürlich noch weit entfernt von einem zerowaste Haushalt. Erst recht seit wir Kinder haben. An Stoffwindeln habe ich mich nie ran getraut und auch Feuchttücher mache ich nicht selbst. Dinge wie Geschirrspültaps kaufen wir noch immer anstatt sie selbst herzustellen. Und das obwohl jeder einzelne Tab in Plastik verpackt ist. Was ein Unsinn wenn man genau darüber nachdenkt.  Und auf unserer Elternzeitreise ist es mir irgendwie noch schwerer gefallen …

Elternzeitreise – Warum wir Campen lieben

Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen. Ganz egal. Campen ist für mich eine der schönsten Arten zu Reisen. Warum? Ich denke es gibt keine naturnähere Form unterwegs zu sein. Sobald man die Tür aufmacht oder den Reisverschluss vom Zelt öffnet, ist man im Freien, draußen an der frischen Luft. Und das mag ich so sehr. Beim Campen reduziert sich alles irgendwie auf das Wesentliche. Allein durch die Größe des Vans oder Zelts beschränkt sich das Reisegepäck enorm. Man hat meist nur das Nötigste dabei. Und siehe da: Es reicht vollkommen aus. Beim Campen ist man frei. Frei dorthin zu reisen wo man will. Gefällt es einem an einem Ort nicht, packt man seine sieben Sachen und fährt weiter. Diese Spontanität bietet eigentlich keine andere Reiseform. In der Hauptreisezeit in touristischen Hochburgen trifft das so leider nicht mehr ganz zu. Da muss man die Campingplätze vorgebucht haben. Schon vor den Kindern waren wir oft campen. Auch beruflich als Reiseredakteurin verbrachte ich viele Stunden im Van, Camper und Zelt. Keine Frage also, dass wir auch mit unseren Kindern campen gehen. …

Skifahren mit Baby

So gelingt der erste Skiurlaub mit Kleinkind Viele frisch gebackene Familien fragen sich, ob der Skiurlaub mit Baby funktioniert. Diese Frage kann ich mit einem klaren Ja beantworten. Es ist zwar im Vorfeld etwas mehr Planung notwendig und vor Ort ist es manchmal auch ein bisschen anstrengender aber im Endeffekt ist Skifahren mit Kleinkind wirklich kein Problem. Zumindest dann, wenn man ein paar Punkte beachtet. Hier meine persönlichen acht besten Tipps für einen entspannten Skiurlaub.

Wandern mit Baby

Die besten Tipps für Wanderungen mit Kleinkind Die Berge sind für mich ein Ort der Entspannung. Sowohl im Sommer als auch im Winter. Hier ist alles irgendwie ruhiger und entspannter. Nirgends fühle ich mich der Natur mehr verbunden. Beim Wandern kann ich absolut abschalten und ganz meinen Gedanken nachhängen. Deshalb war klar, dass wir auch mit Kind in die Berge zum Wandern gehen. Mit ein bisschen Planung klappt das mit Baby sehr gut. Hier meine sechs persönlichen Tipps für einen gelungen Wandertrip mit Kleinkind.

Mit Baby auf die Piste

Winterurlaub in der Wildschönau Schneebestaubte Tannen, der Geruch von Glühwein, Eiszapfen, die sich wie Kristalle in der Sonne spiegeln und die Stille, wenn man morgens als erstes auf der Piste ist. Das ist für mich Winterurlaub. Christian und ich fahren beide Snowboard und lieben die verschneiten Berge. Jedes Jahr packen wir unsere Boards ins Auto und düsen in die Alpen. Keine Frage also, dass wir auch mit Hanna auf die Piste gehen.