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Millstätter See in Kärnten

Mit jedem Ruderschalg schippert das Holzboot weiter hinaus auf den Millstätter See. Die herrschaftlichen Häuser des Örtchens Millstatt werden kleiner am Horizont und wir nähern uns schaukelnd der anderen Seeseite. Dort zieren Bäume das Ufer. Es ist unverbaut und liegt herrlich naturbelassen da. Das Boot hält an. Neben mir auf er Bank sitzt Hanna. Ich halte sie fest im Arm. Mit nackten Füßen und einer Schwimmweste sitzt sie da und lauscht Peter Sichrovsky. Peter trägt kurze Hosen und ein lässiges Shirt. Gerade hält er eine noch zappelnde Reinanke in den Händen. Mit einem kurzen Schlag auf den Kopf erlöst er den Fisch. Hanna macht große Augen. Ich mache mir etwas Sorgen wie sie reagiert. Doch Peter erzählt, dass es beim Fischen wichtig ist die Tiere nicht leiden zu lassen. Er erklärt, dass Fische nur unter Wasser atmen können und dass sie sich sobald sie an der Luft sind quälen und man sie deshalb schnell von diesen Qualen befreien muss. Hanna hört zu und nickt als ob sie jedes Wort verstehen würde.

Auf dem Weg zum Netzfischen.

Peter ist Fischer und zugleich der Chef des Familienhotels Post in Millstatt. Er selbst hat einen kleinen Sohn und nimmt einmal die Woche Gäste mit auf den See zum Netzfischen. Netztfischen – das darf hier am See nicht jeder. Peter ist der Nachfahr eines kaiserlichen Hoffischers. Im 19. Jahrhundert sprach der Kaiser nämlich den Vorfahren von Peter und deren Nachfahren das Fischereirecht am Millstätter See zu. Und so besitzen noch heute vier Familien eigene Seelehen und das Recht dort mit großen Netzen zu fischen.  Peter ist einer von ihnen. Zusammen werden die vier Familien die Reinankenwirte genannt.

Auf Tuchfühlung mit der Tierwelt.

Peter kann gut mit Kindern. Er erklärt warum Fische glitschig sind, warum sie Nasenlöcher aber keine Ohren haben und warum sie oben dunkel und unten hell sind. Reinanken ernähren sich ausschließlich von Plankton und fühlen sich nur in sauberem Wasser wohl. Langsam holt Peter Stück für Stück das Schwebenetz ein. Heute haben sich viele Fische in den Maschen verfangen. Die Kinder helfen Peter beim Einholen. Ob Hanna mal den Fisch halten mag, fragt Peter. Etwas zögerlich tapst sie mit einem Finger im Mund in Richtung Bug. Sie streckt ihre Hände aus und greift sich den Fisch. Vorsichtig wie einen Schatz trägt sie ihn zum Eimer. „Mama der ist glitschig“, lacht sie. „Ist der später beim Essen auch noch glitschig?“ Hanna mit ihren knappen drei Jahren versteht, dass wir hier gerade unser eigenes Essen fangen. Zurück am Ufer hört sie gar nicht mehr auf ihrem Papa alles ganz genau zu erzählen. Noch Tage später erzählt sie davon. Und wir genießen im Familienhotel Post die Reinanke. Allerdings nicht die fangfrische. Wie ich gelernt habe, schmecken Süßwasserfische nämlich immer besser, wenn man sie erst einen Tag später zubereitet.

Der Millstätter See ist nach dem Wörther See der zweitgrößte See in Kärnten. Für mich ist es mit der schönste See in Kärnten. Mir gefällt, dass ein Ufer so naturbelassen ist, dass die Orte rund um den See charmant und schön und nicht zu touristisch trubelig sind und mir gefallen vor allem die Freizeitmöglichkeiten hier am See. Für Familien gibt es wirklich viele naturnahe Angebote. Fischen, ein Tag auf dem Bauernhof, Tierwanderungen – Hanna hat hier so viele unvergessliche Dinger erlebt, so viel über die Natur und ihren Kreislauf gelernt, so viel Vertrauen in Tiere gefasst. Das prägt. Hinzu kommt die tolle Lage des Millstätter Sees. Im Westen ragt er an die Hohen Tauern und an Berge bis zu 3.000 Meter Höhe, das Südufer ist bewaldet und an der Nordseite ragen die sanften Hügel der Millstätter Alpe in die Höhe.

Wandern am Millstätter See

Auf über 2.000 Metern am Grat der Millstätter Alpe steht es – das Granattor. Einen wundervollen Ausblick soll man von da oben über den See und in die Berge haben. Auch den Großglockner soll man von hier sehen. Keine Frage also, dass wir dort hoch wollen.

Zum Granattor selbst führen mehrere Wege. Der bekannteste ist wohl der Weg der Liebe, der ab der Alexander Alm über sieben Stationen bis zum Granattor führt. So gerne wären wir diesen Weg gelaufen. Aber die Gesamtgehzeit liegt bei sechs Stunden. Mit zwei Kleinkindern im Gepäck ist uns das zu lang. Daher entscheiden wir uns dafür mit dem Auto bis zur Lammersdorfer Hütte zu fahren und ab dort die 400 Höhenmeter bis hinauf zum Granattor zu bewältigen. Rund eine Stunde hoch und eine wieder runter soll die Tour dauern. Mit Hanna in der Kraxe auf Papas Rücken und Moritz in der Trage auf meinem Rücken geht es los.

Idyllisch. Nur die Kühe und wir genießen den Blick hinab ins Tal.

Wir laufen über Weiden, vorbei an Kühen bergauf. Der Schweiß rinnt, aber es ist herrlich. Das Wetter zu Beginn der Tour ist gut. Die Wolken hängen noch tief, aber es scheint so als ob die Sonne bald heraus kommt. Immer wieder reißt es auf und wir erhaschen einen Blick hinab auf den See. Doch umso höher wir kommen, umso dichter werden die Wolken. Nebelschwaden ziehen dicht über den Boden. Man sieht nur ein paar Meter weit. Dort vorn soll das Granattor sein. Wir sehen es nicht im Nebel. Die Stimmung am Berg ist mystisch. Ich muss an Herr der Ringe denken. So sieht es hier aus. Christi und ich als treue Gefährten auf den Weg zum Gipfel.

Und dann sind wir da. Wir stehen im Granattor und sehen… nichts. Kein See, keine Berge. Dafür Nebel und Kühe. Es ist trotzdem schön. Wir machen Pause. Die Kinder kraxeln durch die Gegend und finden den Nebel witzig. Wir treten den Rückweg an. Bergab spüre ich das zusätzliche Gewicht von Moritz viel mehr. Meine Waden brennen und ich bin froh als wir die Lammerdorfer Hütte vor uns sehen.

Gemächlich und genussvoll unterwegs

Nach der anstrengenden Tour wollen wir die nächsten Wanderungen gemächlicher angehen. Slow Trails. Davon gibt es in Kärnten sechs Stück. Zwei davon liegen am Millstätter See.

Slow Trails? Was ist das überhaupt? Slow Trails, das sind leichte und entspannte Wanderwege, die einen an besondere Naturschauplätze zwischen Berg und See führen. Keiner dieser Wege ist länger als zehn Kilometer, überwindet dabei maximal 300 Höhenmeter und dauert nicht länger als drei Stunden zu laufen. Hört sich nach der perfekten Familienwanderung an. Wir entscheiden uns für den Slow Trail Mirnock. Der Gipfel des Mirnocks ragt am Ostufer des Sees empor. Startpunkt ist der Alpengasthof Bergfried.

Gemächlich unterwegs auf dem Slow Trail Mirnock.

Gemeinsam mit Freunden laufen wir vorbei an Wiesen und Kühen, später durch den Wald hinauf auf den Gipfel. Oben steht eine Art Tippi aus Holzstangen. Ein toller Naturspielplatz für die Kinder. Heute haben wir mehr Glück mit dem Wetter. Der anfängliche Nebel lichtet sich pünktlich mit unserer Ankunft am Aussichtsplatz. Unter uns liegt glitzernd der See.

Wir ruhen uns einen Moment auf den Bänken aus. Auf dem Rückweg entdeckt Hanna Ameisenhaufen. Sie schaut sich alles ganz genau an und läuft fast den ganzen Weg durch den Wald zurück selbst. Slow Trail – ja hier auf dem Weg geht es tatsächlich gemächlich zu. Wir schalten ab und genießen die Ruhe und Natur. Zur Belohnung gibt es nach der Tour im Alpengasthof Bergfried Jägerschnitzel und Kaiserschmarren.

Kulinarisch hat der Millstätter See mehr als nur die leckere Reinanke zu bieten. Kulinarisch motiviert ist daher auch unsere letzte Wanderung am Millstätter See, die uns zu Franz und Ursula Glabischnig auf die Alexander Alm führt. Seit dreißig Jahren bewirtschaftet die Familie im Tal den Bio-Hof Portisch in biologischer Wirtschaftsweise. Das Wort Slow Food ist Franz dabei gar nicht so wichtig. „Wir machen das halt wie es schon früher gemacht wurde“, erklärt mir Franz. „Unsere Produkte sind echt. Sie sind unverfälscht und selbstgemacht“. Damit trifft er den Nerv der Zeit.

Fantastischer Blick von der Alexander Alm auf den Millstätter See.

Ich bestelle mir eine Jausenplatte mit Wurst aus dem Biohof und Käse aus der Sennerei von hier oben auf der Alm. So kehre ich gern ein. Ich mag es, wenn ich weiß woher die Produkte kommen und unter welchen Bedingungen sie produziert werden. Ob es dann unterm Strich etwas teurer ist, macht mir nichts aus. Im Gegenteil. Das zahle ich gern. Man schmeckt einfach den Unterscheid. Die Jause ist so lecker. Franz brennt für seine Arbeit. Das merkt man ihm an. Er ist Biolandwirt aus Überzeugung und ist sich sicher, dass die Massenproduktion bald ein Ende haben wird. Ich hoffe er behält Recht.

Die Alexander Alm hat die Familie Glabischnig 1997 gekauft. Damals war die Alm in keinem guten Zustand. Lange renovierte die Familie, installierte Solaranlagen für Warmwasser und Fotovoltaik um die Pumpen zu betreiben. Auf der Alm leben heute 16 Milchkühe auf 80 Hektar Almfläche. Die Familie betreibt Milchwirtschaft wie vor 100 Jahren. Die gewonnene Milch wird fast vollständig in der eigenen Sennerei verarbeitet. Der Rest kommt in die Kaslab’n Nockberge. Sie produzieren Käse aus reiner Bio-Heumilch und  setzen sich für die nachhaltige Bewirtschaftung der Almlandschaften ein. Auch hier ist Franz Mitgründer.

Biowirt Franz Glabischnig. Seit 30 Jahren betreibt er einen Biohof.

Wir sitzen auf der Terrasse der Alm und genießen den Blick hinab auf den See und lassen es uns schmecken. Bevor es zurück geht, schauen wir uns noch die Zimmer auf er Alm an und besuchen die Sennerei.

Tierisches Vergnügen am See

Wieder sind wir wandern. Heute aber in besonderer Begleitung. An der Leine neben mir läuft ein wuscheliges und super süßes Alpaka. Wir sind zu Besuch auf Gabi`s kleiner Tierfarm in Matzelsdorf. Auf einer großen Wiese neben einem wunderschönen alten Bauernhaus stehen die Lamas und Alpakas. Dazwischen tummeln sich Laufenten, im Stall nebenan gackern Hühner und Hasen knappern am Löwenzahn.

Zu Besuch bei Gabi und ihren Tieren in Matzeldors.

Hanna ist wie ich. Zunächst hat sie großen Respekt vor den Tieren und versteckt sich erst einmal schüchtern und etwas ängstlich hinter meinem Rücken, als der Hofhund Marti um die Ecke gesprungen kommt. Mir geht es ähnlich, nur kann ich mich nicht verstecken. Mein Alpaka merkt mir meine Unsicherheit offensichtlich an. Es macht nämlich nur Quatsch mit mir und will nicht so wie ich will. Ständig bleibt es am Wegrand stehen und grast vor sich hin. Ich übergebe Christi die Führung. Und innerhalb kurzer Zeit sind er und das Alpaka Best Buddies.

Gabi arbeitete ursprünglich im Autohaus bis sie vor zehn Jahren beschloss sich noch einmal neu zu orientieren. Gemeinsam mit ihrem Mann pachtet sie den Hof nebenan und legt sich das erste Alpaka zu. Zudem bildet sie sich im Bereich Ernährung und Wildkräuter weiter. Sie stellt grüne Kosmetik her und gibt auch Workshops dazu. Unerschrocken nimmt sie Hanna an die Hand und geht mit ihr zu den Ziegen und Minischafen, die ebenfalls zum Tierbestand gehören. Hanna vertraut ihr offensichtlich und öffnet sich zusehends.

Gemeinsam füttern sie die Tiere mit Karotten, Heu und Gurken. Und dann ist es plötzlich da das Vertrauen in die Tiere. Mutig nimmt sie Marti an der Leine und spaziert stolz wie Bolle mit ihm vor uns her. Gemütlich laufen wir mit den Alpakas und den Lamas hinterher. Die Tiere strahlen eine ganz besondere Ruhe aus, die sich auch irgendwie auf uns überträgt.

Und plötzlich ist es da das Vertrauen in die Tiere.

Auf der Terrasse des Bauernhauses dürfen wir noch eine selbst gebackene Buchweizenrolle mit frischen Beeren vernaschen während Hanna im Garten Tomaten und Gurken erntet und Eier aus dem Hühnerstall holt. Mein neues Projekt für zu Hause steht: Ein Gemüsegarten muss her. Gabi ist super nett. Ihre Ansätze zur grünen Kosmetik und Ernährung finde ich interessant. Gerade weil ich mich in letzter Zeit einfach auch immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftige. Im Sommer bietet Gabi zweimal die Woche geführte Tierwanderungen an. Natürlich kann man auch als Kleingruppe Sondertermine vereinbaren.

Tierisch geht es für uns im Landhaus Löscher in Seeboden weiter. Dort dürfen wir Einblick in das Leben auf dem Bauernhof nehmen. Im Landhaus Löscher kann man in den Ferienwohnungen Urlaub auf dem Bauernhof machen. Neben Kühen gibt es hier auf dem Hof auch Ziegen, Hennen und Hasen. Zusammen mit einigen anderen Kindern startet Hanna auf die Tour um den Hof.

Zunächst dürfen die Kinder Teig kneten und ihr eigenes Gebäck formen und mit Körnern bestreuen. Weiter gehts zum Hasen, Hühner und Ziegen füttern. Hanna darf sogar das Huhn auf dem Arm nehmen und findet im Hennenstall ein Ei. Im Heuschober dürfen die Kinder auf den Strohballen herum toben bevor es in den Stall zum Kühe füttern und melken geht. Auf dem Arm der Bäuerin darf Hanna eine Kuh melken und sieht wo die Milch aus dem Euter kommt.

Beim Kühe melken.

Das Programm ist geballt. Den Kindern gefällt das. Kaum sind sie draußen aus dem Stall kommt auch schon der Traktor angefahren auf dem alle Kinder gemeinsam eine Runde um den Hof drehen. Und als krönender Abschluss bekommt jedes der Kinder noch ein Bauerndiplom zusammen mit dem selbst gemachten Gebäck und dem Ei aus dem Hennenstall.

Entspannen am See

Morgens Unternehmungen, mittags relaxen am See. So sah fast jeder Tag hier am Millstätter See für uns aus. Unser Campingplatz Burgstaller hat einen eigenen, herrlichen Badestrand mit tollem Badebereich für Kinder. Während Hanna und Moritz im Wasser planschen. Schnappen Christi und ich uns abwechselnd ein SUP Board und erkunden in der Abenddämmerung so den See. Herrlich.

Und dann habe ich mir noch ein kleines Mama Timeout gegönnt und mich zum Buchtenwandern angemeldet. Früh morgens um acht treffe ich mich mit den anderen Teilnehmern und Bootsbauer Gottlieb Strobl am Ufer in Millstatt. Nebel zieht über den See. Das Wasser liegt noch ganz ruhig da so früh am Morgen.

Buchtenwandern mit Bootsbauer Gottfried Strobl morgens um 8 Uhr.

Ich darf zu Gottlieb ins Boot steigen, der gekonnt das Holzboot in Mitte des Sees paddelt. Über dem Mirnock geht gerade die Sonne auf. Es ist so ruhig. Ich hänge meinen Gedanken nach uns sehe das Südufer näher kommen. Das ist unser Ziel an diesem Morgen. „Erwarten sie nichts Großartiges“, erklärt Gottlieb Strobl bevor wir losfahren. „Oft ist das Einfache, das Schönste.“ Wie recht er hat. Das Südufer ist total naturbelassen. Fällt ein Baum ins Wasser, bleibt er dort liegen. Auf seinen Ästen wächst Moos. Gottlieb schippert das Schiff durch die herunterhängenden Äste geschickt am Ufer entlang. Es ist wunderschön. So entspannt war ich schon lange nicht mehr.

Der Millstätter See – wir wären gerne noch länger geblieben. Es ist so entspannt und schön und naturbelassen hier. Wir kommen wieder.

Info

Netzfischen auf dem See
Das Programm mein 1. Fang findet in den Sommermonaten einmal in der Woche statt. Die Kinder lernen viel über den See, das Fischen und die Tiere. Danach geht es ins Familienhotel Post zum Fischessen.
Mein 1. Fang

Granattor
Das Granattor steht in 2.066 Meter Höhe hoch über dem Millstätter See. Man kann über 7 Stationen auf dem Weg der Liebe zum Granattor laufen. Diese Tour dauert insgesamt 6 Stunden. Oder man fährt mit dem Auto bis zur Lammersdorfer Hütte und läuft ab dort eine Stunde hinauf und eine Stunde wieder herunter. Der Höhenrücken im Norden des Millstätter Sees birgt das größte Granatvorkommen der Alpen.
Granattor

Slow Trail Mirnock
Slow Trails sind Wege, die nicht länger als 10 Kilometer sind, dabei nicht mehr als 300 Höhenmeter überwinden und nicht länger als drei Stunden zu laufen sind. Sie führen einen zu tollen Naturschauplätzen zwischen Berg und See. In Kärnten gibt es insgesamt sechs Slow Trails, zwei davon am Millstätter See.
Slow Trail Mirnock

Alexander Alm
Eine bessere Jause habe ich am Millstätter See nirgends gegessen. Die Familie Glabischnig betreibt seit 30 Jahren einen Biohof im Tal und bewirtet  seit rund 20 Jahren die Alexander Alm. Ein Slow Food Betrieb. Hier gibt es ehrliches, selbstgerechtes Essen. Der Käse kommt direkt von der Sennerei auf der Alm. Auch die könnt ihr bei einer Führung besuchen.
Alexander Alm

Gabis kleine Tierfarm
In Matzelsdorf wartet Gabis kleine Tierfarm auf euch. Hier leben Alpakas, Lamas, Hasen, Hühner, Schafe und Ziegen zusammen mit Hund Marti. Zweimal die Woche finden im Sommer geführte Tierwanderungen statt. Ein ganz tolles Erlebnis für Kinder.
Gabis kleine Tierfarm

Landhaus Löscher
Im Landhaus Löscher könnt ihr Ferien auf dem Bauernhof machen oder den Bauernhof Erlebnistag besuchen. Melken, backen, Hennen füttern – alles ist dabei.
Landhaus Löscher

Buchtenwandern
Früh morgens geht es mit Bootsbauer Gottlieb Strobl in Holzbooten hinaus auf den See. Ziel ist naturbelassene Südufer. Hier schaltet man ab und lässt den Alltag hinter sich. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis in dieser frühmorgendlichen Stimmung den See zu erkunden.
Buchtenwandern

Camping Burgstaller
Der große Campingplatz am Ostufer des Millstätter Sees ist ein Paradies für Kinder. Zugfahren, Reiten, Basteln… Das Programm für Kinder ist riesig. Der Platz ist super gepflegt und die Sanitäranlagen ganz besonders. Da kann man in einem Piratenschiff oder in einem U-Boot duschen. Zum Platz gehört ein wunderschöner Badestrand mit tollem Nichtschwimmerbereich für Kinder.
Camping Burgstaller

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