Meine Reise-Bucket Liste
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Elternzeit – Klappe die Zweite

Elternzeitreise in Planung

Zwei Monate. Zwei ganze Monate haben wir im nächsten Jahr wieder Zeit zu reisen. Oh wie ich mich darauf freue.
Als Hanna sieben Monate alt war, sind wir mit dem Camper in Richtung Atlantikküste nach Frankreich los gedüst. Wir lieben die Freiheit jeden Tag von Neuem zu entscheiden, ob wir weiterfahren oder vielleicht doch lieber noch einen Tag im Elsass oder sonst wo dran hängen. Campen ist einfach unser Ding. Naturnaher kann man seinen Urlaub nicht verbringen. Sobald man morgens die Tür vom Camper aufmacht, ist man draußen. Draußen an der frischen Luft, draußen in der Natur. Nie vergessen werde ich unseren Blick auf das Meer und die Pinienwälder auf dem Panoramacampingplatz an der Dune du Pyla. Unser Camper stand keine hundert Meter vom Meer entfernt auf einer Anhöhe. Täglich wurden wir vom Rauschen der Wellen geweckt. Abends saßen wir draußen, haben uns den Sonnenuntergang ansgeschaut und waren einfach nur happy diese tolle Zeit als Familie verbringen zu können.

Unsere Elternzeitreise im Camper an die Atlantikküste Frankreichs.

Denke ich an unsere erste Elternzeitreise mit Hanna zurück, verfalle ich automatisch ins Schwärmen. Und jetzt dauert es nicht mehr lange und dann sind wir bald zu viert. Die Vorfreude wächst von Tag zu Tag und ich kann es kaum erwarten mit unseren zwei Kleinen die Welt zu erkunden.

Wir lieben Campen. Es ist so naturnah.

Ein traumhaft ruhiger Campingplatz in den Pyrenäen.

Doch wohin verschlägt es uns diesmal? Es gibt so viele Ziele auf unserer Reise-Bucket Liste. Portugal steht bei mir aktuell ganz hoch im Kurs, aber auch Schottland und Irland, Skandinavien, Sardinen und Sizilien. Klar ist auf jeden Fall, dass wir wieder mit dem Camper oder Wohnwagen losziehen werden. Und sicher ist auch, dass wir uns in nächster Zeit einen eigenen Camper kaufen. Auch so ein Wunsch, den wir schon lange hegen und uns jetzt erfüllen.

Deutschland oder doch ins Ausland?

Aber vielleicht wird es auch gar kein Fernziel. Eine Deutschland-Tour. Dieser Gedanke schwirrt schon lange in unseren Köpfen umher. Deutschland hat so viel zu bieten und wir kennen bislang so wenig davon. Gerade wir, die so auf Natur stehen und in jedem Land das wir bereisen, die Nationalparks abklappern, waren in Deutschland bisher gerade mal in einem von ganzen 16 Nationalparks. Und das ärgert mich irgendwie. Egal ob es das Wattenmeer, der Bayerische Wald, der Kellerwald-Edersee in Hessen oder die Sächsische Schweiz ist: Allesamt sind sie lohnenswerte Urlaubsziele.

Ein Mekka für Camper in Deutschland ist sicherlich Mecklenburg-VorpommernÜber 80 Campingplätze hat das Bundesland mit der geringsten Bevölkerungsdichte in ganz Deutschland. Ruhe und Natur würden wir dort sicherlich finden. Ganz getreu unserem Urlaubsmotto: Raus aus der Stadt – rein in die Natur. Denn wenn wir Reisen, brauchen wir zwischendrin auch #endlichruhe vom Großstadtdschungel.

Schaut mal unten rein, dann wisst ihr was ich meine.

 

Zur Auswahl stehen Campingplätze direkt an der Ostsee oder an den Seen der Mecklenburgischen Seenplatte, wozu auch der Müritz Nationalpark gehört. Über 1000 Seen gibt es hier. Wir könnten Paddeln gehen, mit dem Stand Up Board über den See schippern und Hanna würde wahrscheinlich bis zum Umfallen planschen. Die Ruhe hier an den Seen muss herrlich sein. Der größte See ist die Müritz, gefolgt vom Schweriner und vom Plauer See, den ihr auch im Video seht. Und die Mischung hier in Mecklenburg-Vorpommern aus Natur, alten Seebädern wie das Ostseebad Binz und Hansestädte wie Rostock mit deren Shopping- und Flaniermeilen ist sicherlich super. Wer weiß, vielleicht geht es für uns bald #aufnachmv.

Aber auch der Spreewald ist so ein Traumziel in Deutschland für uns. Die Campingplätze hier sind wie in Mecklenburg-Vorpommern auch als absolut familienfreundlich bekannt. Flache Radstrecken hat es hier im Überfluss und die Kanufahrten sind auch als Familie mit Kleinkind gut machbar.
Ihr seht schon, allein in Deutschland ist unsere Reise-Buket Liste unendlich lang. Zum Glück haben wir noch ein bisschen Zeit für die Planung unserer nächsten Elternzeitreise. Und jetzt kümmern wir uns erst einmal um unsere fahrbare Unterkunft für diese Zeit. Mal schauen, ob es schlussendlich ein Wohnwagen oder doch ein Camper wird.

 

Offenlegung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit dem  TVB Mecklenburg-Vorpommern. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unangetastet.

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